QRV seit 2004

Im Februar 2004 legt ich bei der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (heute BundesnNetzAgentur) die Prüfung zum Erwerb der Amateurfunklizenz der Klasse 3 (Heute Klasse E) erfolgreich ab. Als Rufzeichen ließ ich mir DO1XXY zuteilen.

In der Phonetik eine unglückliche Wahl, besonders wenn auf den Kurzwellenbändern schlechte Bedingungen herrschen. Zu der Zeit als ich die Prüfung ablegte stand der Kurzwellenbetrieb für DOler nicht zur Debatte, spielte die Phonetik keine so große Rolle.

Seit 2004 habe ich zu gut 80% Betrieb auf VHF/UHF gemacht, das meiste davon in FM und im Mobilbetrieb. HF-Betrieb fand eigentlich nur portabel statt (Yaesu FT-817 und Icom IC-703).

Seit 2017 bin ich stationär auch HF QRV, überwiegend auf 80m und 160m. Dazu nutze ich eine endgespeiste Antenne mit einer Länge von 19,8m, die in einer Höhe von ca. 8m aufgehängt ist. Geplant ist ein Ausbau der Antenne auf 10m/15m und eine separate Antenne für das 6m Band.

Die Bilder zeigen mein QTH. Die Station befindet sich im Wohnzimmer, dessen Balkon zum Wald hinausgeht. Die Antenne geht im rechten Winkel von der unteren Kante des über unseren Balkon befindlichen Balkon zu einem der Bäume im angrenzenden Wald. Da die Häuserflucht fast auf 350° Nord längs verläuft, habe ich eine gute Abstrahlung nach Norden und Osten. Allerdings hat der Wald gegenüber auch Nachteile, da er VHF/UHF-Signale zum Sommer hin abschirmt.